Was mir gerade durch den Kopf geht

Was mir gerade durch den Kopf geht

Ich finde es gar nicht so einfach, hier ein Thema zu finden, über das ich schreiben möchte. Es sollte nicht zu banal sein. Es sollte nicht unbedingt gleich ein Mama-Thema sein und eins, das mit Backen zu tun hat auch nicht, obwohl mir gerade so viele Rezepte im Kopf herumschwirren und ich überhaupt allgemein große Lust auf viel Süßes habe. Seit Tagen schiebe ich diesen Beitrag so vor mir her, immer auf der Suche nach dem richtigen Thema. Und da kam mir eben dann diese neue Rubrik in den Kopf. Fast so gut wie “irgendwie alles”, oder?!

Ein simpler Trick: 10 Handgriffe

Ich liebe es ja, zu organisieren, Ordnung zu halten, Dinge zu managen. Am liebsten alles so einfach wie möglich. Und im Idealfall: effizient. Als vielbeschäftigte und hin und wieder auch im Arbeitsstress versinkende Mutter lernt man das im Alltag irgendwie automatisch. Was mir hilft: Routinen. Bestimmte Dinge mache ich einfach jeden Tag stupide immer zum selben Zeitpunkt, was mir das Leben wirklich immens erleichtert. Vielleicht schreibe ich ja mal etwas dazu. Aber ich habe mir zusätzlich dazu noch eine Regel ausgedacht, die wirklich Bombe ist. Gerade, wenn mir die Motivation fehlt, ist sie so etwas wie ein Tritt in den Hintern.

Und so funktioniert sie: Egal, um was es geht, ich mache zehn Handgriffe. Nur zehn. Pro Raum oder pro abzuhakendem Punkt auf meiner imaginären To-do-Liste. Dann widme ich mich etwas anderem. Das funktioniert am besten bei Dingen, auf die ich überhaupt gar keine Lust habe. Das Lego- und Bauklotz-Chaos aufräumen, zum Beispiel. Zehn Handgriffe hier, zehn Handgriffe da, dann zehn Handgriffe irgendetwas, das mir Spaß macht, und schon ist alles geschafft. Klingt banal, ist es auch – aber es hilft.

Die Sache mit der Selbstliebe

Manchmal vergesse ich mich. Und das ist mal so gar nicht gut. Dann geht man nämlich unter im Alltag, spürt sich so gar nicht mehr und die Dinge wachsen einem über den Kopf. Auf mich achten, das ist gerade ein ganz großes Thema bei mir. Ich versuche auch hier, klein anzufangen. Kleine Inseln im Alltag helfen mir dabei. Vormittags nehme ich mir ganz bewusst meine Auszeiten. Trinke einen Kaffee, höre Musik, mache Sport, esse Obst oder surfe einfach nur auf dem Sofa im Internet durch die Gegend. Das sind meistens zwar nur ein paar Minuten, weil ich einfach nicht lange untätig herumsitzen mag, aber sie tun mir wirklich gut.

Und dann sind da ja noch die Hochzeitsvorbereitungen

Richtig gelesen. Heiraten tue ich auch noch. Macht auch alles wirklich Spaß, nur jetzt dürfte er dann langsam mal endlich da sein, der große Tag. Ich muss euch auf jeden Fall noch ganz viel zeigen, was ich alles gebastelt und organisiert habe.

 

Ich freue mich schon auf meinen nächsten Betrag! Bis dahin: Kommt gut durch die Hitze, vergesst das Trinken nicht!

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